2. Familientag der Röger

vom 10. - 12. September 1982 in Dillingen an der Donau

Zeitplan:

Freitag, den 10.9.1982
Anreise und zwangloses, gemütliches Beisammensein ab 2. Uhr im Hotel Convikt mit Vorstellung der einzelnen Familien.
Samstag, den 11.9.1982
9:30 Uhr   Treffpunkt Hotel Convikt
10:00 Uhr Im Vortragsaal der Stadt- und Kreissparkasse Dillingen:
  1. Begrüßung und eröffnung durch den Familienältesten Michael Röger
  2. Begrüßung der Stadt Dillingen durch Oberbürgermeister Werner Hilger
  3. Kurzfilm über die Donaulandschaft mit Schwenningen, Donaualtheim, Dillingen/Do.
  4. Vorstellung des Familiencronisten mit Begrüßung. Gedanken zur Familienforschung.. H. Petersen
  5. Rückblick auf die 4-Jahrfeier der Familie Röger in Bad Lauterberg durch Eike Röger
  6. Überblick über die bisher erfaßten Familien Röger und weitere Zielsetzung. Wolfgang Räger, Bad Lippspringe.
12:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen im Hotel Convikt
13:30 Uhr Allgemeiner Austausch der Familienunterlagen. Darlegung der einzelnen Aufzeichnungsmöglichkeiten
15:30 Uhr Kaffeestunde
16:00 Uhr Spaziergang durch den Taxispark
19:00 Uhr Gemeinsames Abendessen im Hotel Convikt
20:00 Uhr Gemütlicher Abend im großen Familienkreis. An der elektronischen Orgel unterhält Sie Kurt Spicker.
Sonntag, den 12.9.1982
09:45 Uhr   Treffpunkt Hotel Convikt
10:00 Uhr Stadtbesichtigung mit Führung im “Goldenen Saal” und Schloß
11:45 Uhr Abfahrt mit eigenem Pkw nach Schwenningen zum gemeinsamen Mittagessen im Schloß “Kalteneck”.

Ausklang

Einige Bemerkungen zu Dillingen:

Die große geschichtliche Vergangenheit wird dem Besucher auch heute noch in vielen historischen Sehenswürdigkeiten im Herzen der Stadt zwischen Mitteltorturm und der früheren Universität sowie dem Schloß und der Basilika St. Peter gegenwärtig..

Die ältesten Bauteile des Schlosses stammen aus der Stauferzeit. Jahrhunderte lang war das Schloß Residenz der Fürstbischöfe von Augsburg.

1548 bekannte Kardinal von Waldburg, daß er “auf dem Erdenreich an keinem anderen Ort lieber sein wollet" als in seiner Residenzstadt Dillingen.

Sie zählt zu den schönsten Marienkirchen Süddeutschlands, die katholische Studienkirche Mariä Himmelfahrt. Entstanden ist sie ab dem Jahre 1610, nach dem die Jesuiten die Leitung der Dillinger Universität übernommen hatten. Baumeister waren die Brüder Johann und Albert Alberthal aus Graubünden, die bereits das Konvikt St. Hieronymus für die Jesuiten gebaut hatten.

Die kostbaren Handschriften und Drucke in der Studienbibliothek weisen Dillingen als ehemaligen Mittelpunkt kath. Gelehrsamkeit und wissenschaftlicher Forschung aus. Schloß und Basilika St. Peter, Franziskanerkirche und Goldener Saal, Studienseminar und Bischofsdenkmal auf dem Ulrichsplaz bezeugen den vor- herrschenden geistlichreligiösen Akzent in Geschichte und Entwicklung Dillingens als dem “schwäbischen Rom”.